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Vogelbegegnungen Hier möchte ich über einige der Vögel erzählen,die mir im Leben begegnet sind bzw. mich ein Stück begleitet haben Da
waren zuerst die Wellensittiche meiner Kindheit und Jugend, angefangen
bei meinem Coco, den ich als Neunjährige zu Weihnachten bekam,
und
der mich ungefähr 7 Jahre lang begleitet hat bis er leider
viel zu
früh fortfliegen musste. Es folgten Cooky, Micky und Charly,
die
mich z.T. auch während meines Studiums begleitet haben.
Die blaue Micky und und die gelbgrüne Charly - beides Wellensittich-Hennen Während meines Studiums hatte ich an der Uni auch mit Sperbern zu tun.
Dies ist ein Sperberweibchen, das ich trainiert habe. In der Zeit kamen auch die ersten Kanarien ins Haus Mama Katinka brütet
Das sind ihre Eier ...
... und das sind die Babies Einige Jahre später kreuzten zwei kleine Stare meinen Weg. Sie waren aus dem Nest gefallen und brauchten Hilfe.
Da passten die beiden noch auf einen Finger!
So groß ist ein hungriger Schnabel! Leider hat es einer der beiden nicht geschafft!
Ich erkunde den Wohnzimmertisch
Am wohlsten fühle ich mich aber bei meinen Pflege-Eltern Auch Mauersegler waren mehrmals zum Aufpeppeln bei uns.
Aus dem Nest gefallen und über den Naturschutz zu mir gekommen!
Flugfähig und bereit fürs Abenteuer Leben! Immer
mal wieder begegnet man im Frühsommer und Sommer kleinen,
strubbeligen Vogelkindern. Manche verlassen noch flugunfähig
das
Nest und verlassen sich auf ihre Tarnung, wenn sie regungslos
sitzenbleiben. So machen es die Amseln. Sicher fällt dabei das
ein
oder andere Amselkind einem Räuber zum Opfer, aber dadurch,
daß die anderen Geschwister an anderen Stellen sitzen, ist
die
Chance größer, daß wenigsten eines oder
zwei
überleben. Das ist auch bei anderen Vogelarten so - gerade
halbwegs flugfähig zerstreuen sich die Kleinen in alle
Richtungen
und die Eltern haben ganz schön zu tun, alle zu versorgen. Dann aber gibt es die wirklichen Unglücksvögel, die aus irgendeinem Grund aus dem Nest gefallen sind und von ihren Eltern wirklich nicht mehr beachtet werden. Man merkt es daran, daß sich wirklich längere Zeit kein Elterntier um den kleinen Matz kümmert. Vielleicht braucht er nur ein paar wenige Tage Unterstützung und ist dann in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Vielleicht ist es aber auch ein halbnacktes Würmchen, das richtig intensive Hilfe braucht, aber trotzdem seine Chance verdient hat. In beiden Fällen sollte man sich an erfahrene Tierschützer wenden, damit den Piepmätzen die wirklich beste Pflege zuteil wird! Ich habe zu diesem Thema ein wirklich wunderschönes Gedicht gefunden. Als ich es gelesen habe, fielen mir sofort meine Vogelkinder ein, die ich mit ein klein wenig Hilfe in ein hoffentlich schönes Vogelleben entlassen konnte. *Kleiner Vogel* Gedanken
und
Träume Auch ein Kernbeisser war mal für ein paar Tage unser Gast
Er mußte sich von einem Autounfall erholen,bei dem er sich eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. In den neunziger Jahren haben mich auch immer neben den Katzen verschiedene Kanarienvögel begleitet. Seit ungefähr 10 Jahren leben Gloster-Kanarien bei uns Hier sind unsere Kanarien-Jungs noch ganz klein.
Und nochmal unsere Kanarien-Kids
zwei Halbstarke
Trocknen nach dem Bad ...
... sogar mit eigenen Handtüchern!
Sonnenbaden hinter der Gardine |